7 Wege für mehr Links auf Ihre Website!
Dienstag, November 15th, 2005Links sind nicht nur für die Suchmaschinenoptimierung von großer Bedeutung, sondern vor allem weisen sie dem Benutzer den Weg zu relevante Beiträge.
1. Blog: Schreiben Sie einen Artikel über Ihr Business, über Ihre Produkte oder über verwandte Themen und veröffentlichen Sie diesen in einem Blog. Setzen Sie dabei Links auf Ihre Seiten. Umso öfter umso besser.
2. Empfehlungen: Ein großer Trend im Internet ist das hinzufügen von Empfehlungen auf die Homepage. Ein Websitebesitzer bekommt in der Regel von seinen Besuchern und Kunden Empfehlungen. Sie sollte aber Webmaster direkt anschreiben, und denen eine Empfehlung mit Link zurück zu Ihnen abgeben. Diese wird dann auf der Homepage des Webmasters publiziert.
3. Onlineverzeichnisse: Es gibt tausende Onlineverzeichnisse im Internet. Dies ist eine sehr gute Technik, um Links zu erhalten. Viele Verzeichnisse verlangen Geld, damit man aufgenommen wird. Falls Sie welches übrig haben, sollten Sie in den besten Verzeichnisse sich eintragen. Ansonsten gibt es jede Menge Verzeichnisse, die einen kostenlosen Eintrag ermöglichen.
Das Problem mit den Verzeichnissen ist, das man die richtigen findet.
4. Freie Online Bücher: Schreiben Sie ein Buch! Stellen Sie es gratis zum Download bereit. Geben Sie Webmastern das Recht, Inhalte auf deren Homepage unter Angabe der Quelle zu veröffentlichen.
5. Promotion: Verfassen Sie regelmäßig Inhalte auf Ihrer Homepage. Aktualisieren Sie Ihre Homepage regelmäßig. Geben Sie Usern einen Anlass, wieder auf Ihre Website zu kommen. Führen Sie zum Beispiel einen Artikel des Monats ein. Setzen Sie regelmäßig Aktionen.


sind mir zuwider.
Ein Hoch unserer Ministerin. Ab 2007 erhalten die Hochschulen im Jahreschnitt um 175 Millionen Euro mehr. Derzeit erhalten Sie 1,725 Mrd. Euro / Jahr. Zusätzlich erhalten Sie 500 Millionen für die Sanierung von Gebäuden. Rektoren und die ÖH sind überaus erfreut. Nur die SPÖ und die Grünen sind damit nicht einverstanden. Unser verehrter ZIB Wissenschaftler und jetzige SPÖ Wissenschaftsprecher Josef Broukal und der Grüne Kurt Grünewald sehen dies nur als Tropfen auf den heißen Stein. Dabei stellt sich die Frage, wem man nun glauben kann. Die die davon betroffen sind, oder den anderen, die eine (fragwürdige) Oppositionspoltik machen, und ohne nachzudenken, gleich mal alles "Schlecht Reden" was beschlossen wurde.
