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Ablage Januar, 2006

Ebay

Montag, Januar 30th, 2006

Tipps für den Verkauf

1. Ladenpreis angeben, damit ein vergleich für den Käufer möglich ist.
2. Für die Artikelbeschreibung wichtig. ( z.B. trendy, aktuell, topmodisch )
        Oder Produkt als  prima Geschenksidee anpreisen.
3. Ehrlich sein, auf Mängel hinweisen, z.B. „der Pullover hat einen kleinen Fleck“.
4. Genaue Maße angeben ( wie lang, wie breit an den Schultern ).
5. Als Privatverkäufer deklarieren, dass es kein Rückgaberecht gibt.
6. Verbackungsmaterial und –aufwand in den Versandpreis eirechnen.
7. Mit einem niederen Startpreis loslegen, damit sich die Ebay – Gebühren in Grenzen halten.
8. Kundenkontakt pflegen: freundliche Mails schreiben und „Stammkunden“ über neue Auktionen informieren.
9. Vorteilhafte Fotos schießen. Markenschild ablichten. Produkt von allen Seiten zeigen.
10. Saisonangemessen verkaufen. ( z. B. Röcke im Winter will niemand haben )

Die Komponenten eines PCs

Montag, Januar 30th, 2006

Windos XP     
Intel Pentium IV AMD
Festplatte wechselbar 2 Stk. Geschwindigkeit 
Anschlüsse VHS in / aut  S-VHS in / aut  Digital in / aut Mikrofon USB
Lüfter     
Grafikkarte
Arbeitsspeicher 256 MB 512 MB   
DVD - Brenner     
Schnittkarte Pinnacle DV 500 Plus    
Primäre Addobe 6.5     
Scanner OCR - Software zur Erkennung von Textdateien    
Welche Teile passen zusammen ? 

Casablanca

Sonntag, Januar 29th, 2006

Sehr geehrtes Publikum

Ich will Ihnen heute den Casablanca ein wenig vorstellen.

Was ist Casablanca?

Ein Komplettsystem für Videonachbearbeitung

 - Videoschnitt 
 - Effekte 
 - Betitelung 
 - Nachvertonung in einem Gerät
   
Casablanca arbeitet nicht linear, daß heißt die Video- und   
Audiomaterialien werden auf einer internen Festplatte   
gespeichert.   
   
Diese bieten viele Vorteile   
   
- keine Wartezeiten für Spulvorgänge  
   
- Direkter, sofortiger Zugriff auf jedes einzelne Bild  
   
- Perfekte Standbilder  
 
- Völlig verlustfreies Kopieren auf der Festplatte
 
- Man kann die Festplatte sofort bei jedem anderen
 Casablanca verwenden
 
 
Was kann man mit Casablanca machen? 
 
- Rohmaterial in einzelne Szenen aufteilen
 
- Die einzelnen Szenen können dadurch
 bildgenau festgelegt werden
 
- Aus Szenen Zeitlupenversionen, Zeitraffeszenen oder
 Standbilder erzeugen
 
- Die Szenen frei im Storybord arrangieren und
 jederzeit kinderleicht wieder umstellen
 
- Zwischen den Szenen des Storybords Übergangseffekte
 einsetzen, sowohl einfache als auch
 dreidimensionale Effekte
 
- Teile des Videos mit Langzeiteffekten versehen
 z Bsp. schwarz/weiß , Negativ , Kohlefaser
 
- Das Video mit bildgenauen Titeln versehen,
 wobei Farbe, Größe, Schriftart und Laufrichtung
 frei wählbar sind
 
- Zusätzlich zum O-Ton noch Komentare und
 Hintergrundmusik aufnehmen
 
Für wen ist das System bestimmt? 
 
Für den engagierten Videofilmer aber auch für Personen die 
gerne einen Hobbyfilm machen 
 
Was braucht man für Casablanca? 
 
Einen Zuspieler (z. Bsp. eine Kamera), einen Fernseher und 
einen Videorecorder 

Bit

Sonntag, Januar 29th, 2006

bit [kurz für engl. binary digit, »Binärzahl, Dualziffer, Zweierschritt«]: Maßeinheit für den Informations-gehalt in einer geschriebenen oder signalisierten Nachricht:
 Werden die Buchstaben des Nachrichten-alphabets durch Binärzeichen (z.B. 0 u. 1 oder »aus« u. »ein«) dargestellt, so ist der durch ein solches Binärzeichen gegebene Informationsgehalt gleich 1 bit.

Computer

 
: Sammelbegriff für elektron., programmierbare Datenverar-beitungssysteme unterschiedl. Leistungsfähigkeit u. Tech-niken. Einen Computer zeichnen drei Eigenschaften aus:
 1. er kann rechnen, 2. er kann Programme u. Daten speichern, 3. er kann Entscheidungen fällen u. dadurch den Programmablauf steuern. Ein arbeitsfähiger Computer,
 Computersystem genannt, besteht aus Hardware u. Software. Dabei versteht man unter Hardware die Zent-raleinheit u. die Peripherie. Die Zentraleinheit besteht aus dem Steuerwerk,
 dem Rechenwerk u. dem internen Ar-beitsspeicher, sie übernimmt die Ablaufsteuerung u. Koordination aller Aktivitäten des Computer bei der Pro-grammausführung.
 Größere Datenmengen werden meist in Speichern abgelegt: Disketten, Festplatten u. Magnetbänder. Je nach Speicherkapazität u. anderen die Leistung beeinflus-senden Faktoren unterscheidet man Mikro-Computer,
 z.B. Heim- u. Personal-Computer, Geräte der sog. mittleren Da-tenverarbeitung, wie z.B. Abtei-lungsrechner, u. Großrechner. Die höchste Rechenleistung haben die Super-Computer oder Parallelrechner,
 bei denen mehrere Zentraleinheiten paral-lel an einem Problem arbeiten. Die Peripheriegeräte eines Computer sind die Datenein- u. -ausgabeeinheiten. Sie dienen der Mensch-MaschineKommunikation
(z.B. Tastatur, Bildschirm, Klarschrift-leser) u. der Ausgabe der com-puterermittelten Daten (z.B. Drucker, Plotter, Photosatzbe-lichter). Zur Peripherie werden auch Datenfernübertra-gungseinrichtungen gerechnet,
 die die Verbindung mit anderen Computer u. Datenbanken erlaube. Zur Bediener-freundlichkeit eines Computer trägt entscheidend die Software bei, bei der man die Betriebs-system- u. die Anwender-software unterscheidet.
 Das Betriebssystem überwacht u.·a. die Tastatureingaben, gibt Mel-dungen auf dem Bildschirm aus, verwaltet den Zugriff auf externe Speicher u. bei Mehrbenutzerrechnern die Rechenzeit. Die Anwendersoft-ware
 ist schließl. das Element, das dem Computersystem die reale Aufgabe mitteilt u. es dazu veranlaßt, das konkrete Problem zu lösen. Sie wird ent-weder selber erstellt oder im Handel bezogen.
 Am häufigsten verwendet werden Textverarbeitungs-, Kalkulati-ons- u. Datenbankprogramme.
 

 
Wichtige Programmiersprachen (Auswahl)
Abk. Name/Herkunft Anwendung
ALGOL Algorithmic Language Algorithmische Programmiersprache für mathematische u. technisch-wissenschaftliche Probleme
APT Automatic Programming for Tools Numerische Steuerung von Werk-zeugmaschinen
ASSEMBLER Assembly Language Maschinenorientierte Programmier-sprache, strukturell an bestimmte Rechenanlagen angepaßt
BASIC Beginners All-Purpose Symbolic In-struction Code Leicht erlernbare Programmierspra-che zur Programmierung von Mikro-computern
C von B. W. Kernighan u. D. M. Rit-chie, USA, entwickelt Höhere Programmiersprache mit ASSEMBLER-nahen Eigenschaften
COBOL Common Business Oriented Lan-guage Kaufmännische Anwendungen ohne mathematische Funktionen
FORTH von Computer H. Moore, USA, ent-wickelt Entwicklungssystem
FORTRAN Formula Translation Technisch-wissenschaftliche Proble-me
LISP List Processing Language Künstliche Intelligenz (KI); Listen-verarbeitung
LOGO von Digital Research Dr. Logo ver-breitet Einfache Programmiersprache (Lern-sprache für Kinder)
PASCAL Weiterentwicklung von ALGOL Höhere Programmiersprache für strukturierte Programmierung
PL/1 Programming Language/1 Algorithmische Programmiersprache, vereinigt Vorzüge von ALGOL u. COBOL
PL/M Programming Language for Mikro-computers PL/1-Version für Mikrocomputer
PROLOG Programming in Logic Künstliche Intelligenz (KI)

Compact Disc, CD: Scheibe von 12 cm Durchmesser, auf der digital verschlüsselt Musik gespeichert u. die be-rührungslos von einem Laser abgetastet wird. Die Weiterentwicklung zur Speicherung von 550-650 Megabyte Daten (ca. 300 000 Seiten DIN A 4)
 heißt CD-ROM (ComputerD. Read Only Memory). Auf ihr können gleich-zeitig Bild, Video, Ton u. Text gespeichert werden. Die CD-ROM kann mit einem speziellen Laufwerk auf Computern abgespielt werden, während eine CD-I (ComputerD. Interactive),
 welche dieselben Kapazitäten hat, mit Hilfe eines Zusatzgerätes auf Fernsehbildschirmen abgespielt wird.

Mozart

Sonntag, Januar 29th, 2006

Wolfgang Amadeus Mozart, wurde am 27. Januar 1756 in Salzburg geboren, Er starb am 5. Dezember 1791 in Wien. Mozart war ein Komponist der Wiener Klassik. Teile seines umfangreichen Werks genießen weltweite Popularität und gehören zum Standardrepertoire der Klassik. Er selbst nannte sich meist Wolfgang Amadé Mozart.

Wolfgang Amadeus wurde am 27. Januar 1756 um acht Uhr abends in der Stadt Salzburg in der Getreidegasse 9 in einer Dreizimmerwohnung eines Mehrfamilienhauses (Hagenauer Haus) geboren. Seine Eltern, aus beruflichen Gründen in das kirchliche Fürstentum Salzburg gezogen, waren der aus Augsburg stammende fürstbischöfliche Vizekapellmeister und Hofkomponist Leopold Mozart und die aus St. Gilgen stammende Anna Maria Pertl. Schon am Vormittag nach seiner Geburt wurde ihr Sohn im Dom von Salzburg auf die Namen Joannes Chrysostomus Wolfgangus Theophilus getauft. Der Rufname war Wolfgang (Wolferl).

Waidring

Mittwoch, Januar 25th, 2006

 Betriebsausflug Waidring   

 Rechnung    

 Restaurant Zardini`s   
 Alpegg 16   
 Waidring   
 

6 Almdudler              2,20 13,20 
4 0.3 Spezi                2,10  8,40 
2 1/4 Blauer Port     3,60  7,20 
5 0.35 Silberquell    1,80  9,00 
10 Grillteller           11,20       112,00 
14 Gem. Salat klein    2,90 40,60 
4 Frittatensuppe     2,90 11,60 
2 Lachsforelle    11,90 23,80
12 0.5 Weizen     3,30 39,60
3 Nudelsuppe     2,90  8,70
2 Tomatencremesuppe 3,20  6,40
1 Spagh. Bolognaise   6,90
3 Espresso klein     2,00  6,00
4 Cappuccino     2,40  9,60
3 0.3 Radler     2,20  6,60
4 Kaffe             2,20  8,80
1 Rot sauer           2,40
2 Wiener/Pommes     9,90 19,80
2 Cordon bleu    10,90 21,80
1 Multivitaminsaft   2,40
2 0.3 Orangensaft     2,10  4,20
2 Campari Orange     3,70  7,40
1 0.3 Bier           2,20
5 Tagessuppe     2,90 14,50 
1 Chickenwings groß  10,90 
1 Käsespätzle           7,90 
1 Haustoast           6,90 
2 Pilzrahmschnitzel 9,90 19,80 
                  438,60 Gesamtsumme

Mehrfachspannvorrichtung

Mittwoch, Januar 25th, 2006

Aufgabenstellung: 
Es ist eine neue Mehrfachspannvorrichtung zu Konstruieren und zu fertigen,  
mit der Ausschußkosten gesenkt (Ungenauigkeiten durch mehrmaliges Umspannen 
verringert) werden und vor allem schnellere Produktionsabläufe erzielt werden. 
 
Zielsetzung:
Die Vorrichtung soll geeignet sein, die unterschiedlichsten Teile
in Serienfertigung, auch außerhalb der Normalarbeitszeit, rationell
zu fertigen. Eine verbesserte Genauigkeit soll durch die
Verringerung der Anzahl von Aufspannschritten erzielt werden.
Darüber hinaus sollte eine Schichtarbeitszeit abgewandt werden.

Ablauf:
Analyse des Ist-Zustandes und Erarbeiten einer neuen Vorrichtung.

Ergebnis:
Ein Zeichnungssatz inklusive Stückliste mit Kostenaufstellung
und wirtschaftlicher Vergleichsrechnung zum Istzustand.
Die aufgetretene Diskussion über eine Schichtarbeit konnte abgewandt werden.

Verwertbarkeit:
Die neue Vorrichtung befindet sich bereits im Einsatz.

Kurzbeschreibung:
In der bisherigen Schraubstockaufspannung konnte maximal 1 Teil gefertigt werden.
Durch neu entwickelte Zusatzspannvorrichtungen im Schraubstock,
ist es möglich geworden, bis zu 12 Teile auf einmal zu fertigen.
Durch Spannen mehrerer Teile auf einmal, konnte ein großer Teil der Zeitgewinnung,  
durch Wegfall des mehrmaligen Werkzeugwechsels erzielt werden.
Darüberhinaus wurde zur Wochennormalarbeitszeit zusätzlich bis zu
35 Std. Auslastung erreicht.

Zylinderstifte

Dienstag, Januar 24th, 2006

Material Vergütungsstahl  Ck 60 
  
Ø 2,5 x 6  
Ø 3,0 x 6  
  
Härte vor dem Anlassen   62 HRc
  
Anlassen 1 1h - 400° 48,5 HRc
Anlassen 2 1h - 400° 48,5 HRc
Anlassen 3 1h - 400° 48,5 HRc
  
Härte geprüft mit 5kg / Vickers 

Nein zum Alkohol!

Dienstag, Januar 24th, 2006

Allgemein gestiegenes Gesuntheitsbewusstsein.
Bemühungen des Gesundheitsbewusstseins sind Ausdruck der heutigen Gesellschaft.
Ziel ist, langfristig die Arbeits- und Lebensqualität zu erhalten bzw. zu erhöhen.

Nein zum Alkohol!

Haben wir überhaupt ein Problem?

Statistisch liegt Österreich in der EU im Mittelfeld des Alkoholkonsums mit ca. 10 Liter
reinen Alkohols pro Kopf, weltweit im Hochkonsumbereich.

Riskanter Konsum ergibt sich bei Männern über mit mehr als 40 g reinen Alkohol pro Tag,
bei Frauen mit mehr als 20 g reinen Alkohols pro Tag.

8% der Männer und 2% der Frauen konsumieren noch mehr Alkohol pro Tag.

5 - 12% der Mitarbeiter in österreichischen Unternehmen sind alkoholgefährdet,
5 - 8% alkoholkrank, zusammen 18,3%

Über einem wöchentlichen Konsum von 200g reinen Alkohols besteht sicher eine Abhängigkeit.
5% der Österreichischen Bevölkerung über dem 18.Lebensjahr trinken mehr als 250g reinen
Alkohol pro Woche.
Demgegenüber leben 6,4% der Männer und 17,3% der Frauen primär abstinent.
Die unbedenkliche Grenzmenge täglichen Alkohols liegt laut WHO bei 7 g !

Alkoholkranke erbringen im Schnitt nur 75% der Normalleistung.
Alkohol Kranke sind 3,5 mal häufiger in Arbeitsunfälle verwickelt.

Alkoholabhängige sind in ihrem Wesen verändert, z.B. aggressiver, kritikloser, hektischer oder
auch apathischer, versprechen mehr als sie halten können.

Pro 1000 Mitarbeiter verursachen alkoholabhängige Mitarbeiter einen betriebswirtschaftlichen
Schaden von ca. 218 000 Euro pro Jahr.

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