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Ablage Februar, 2006

Prüfung

Mittwoch, Februar 15th, 2006

2. Praktische Überprüfung

WAS MAN BEIM UMGANG MIT COMPUTERN UNBEDINGT WISSEN MUSS !

Den meisten von uns ist klar, dass das englische Wort Computer vom Verb compute (rechnen, schaetzen) kommt,
dass ein Computer also ein Rechner oder Schaetzer ist. Aber noch immer gibt es viele Zeitgenossen,
die vielleicht gerade erst anfangen, sich mit diesem komplexen Thema etwas naher zu befassen.
Dieser Artikel soll all jenen helfen, die nicht mit einem Spielbuben (Game Boy) aufgewachsen sind und
die nicht schon von Kind auf all diese verwirrenden Begriffe wie eine Muttersprache auf natuerlichem Wege erlernen konnten.

Mutterbrett und Riesenbiss
Beginnen wir vielleicht mit den einfachen Dingen, die wir sehen, anfassen und damit auch noch begreifen konnen!
Alle Bausteine eines Schaetzers werden als Hartware (hardware) bezeichnet. Es ist sehr wichtig, dass man bei der Auswahl
der Hartware sorgsam ist, denn nur auf guter Hartware kann die Weichware (software) richtig schnell laufen.
Bei der Hartware ist das Mutterbrett (motherboard) von besonderer Bedeutung. Das Mutterbrett soll unter anderem mit einem
Schnitzsatz (chip set) von Intel ausgeruestet sein. Damit auch anspruchsvolle Weichware gut laeuft, muessen mindestens
16 Riesenbiss (megabyte) Erinnerung (memory) eingebaut sein. Natuerlich gehoert neben dem 3 1/2-Zoll-Schlappscheibentreiber
(floppy disk drive) auch ein Dichtscheiben-Lese-nur-Erinnerung (CD-ROM: Compact-Disc-Read- Only-Memory) zur Grundausruestung.
Eine Hartscheibe (harddisk) mit zwei Gigantischbiss (gigabyte) duerfte fur die naechsten zwei bis drei Jahre ausreichend
Platz fur Weichware und Daten bieten. Wenn wir unseren persoenlichen Schaetzer (PC) auch zum Spielen benutzen wollen,
sollten wir uns neben der Maus auch noch einen Freudenstock (joystick) und ein gutes Schallbrett (soundboard) anschaffen..

Winzigweich und Kraftpunkt
So, damit sind nun die optimalen Grundlagen fuer Einbau und Betrieb der Weichware geschaffen! Damit die Weichware
auf unserer Hartware ueberhaupt laufen kann, braucht es ein Betriebssystem. Es empfiehlt sich heute, ein solches mit einem
graphischen Benutzer-Zwischengesicht (graphical user interface) zu installieren.
Besonders weit verbreitet sind die Systeme Winzigweich-Fenster 3.1 (Microsoft Windows 3.1) und das neuere Fenster 95, 98 oder
NT des gleichen Herstellers. Fuer Leute, die mit ihrem Schaetzer anspruchsvolle Arbeiten erledigen wollen, gibt es unter
Fenster das beruehmte Buero fachmannisch (Office professional 95) oder gar 2000.
Dieses Erzeugnis besteht aus den neuesten Ausgaben der Weichwaren Wort, Uebertreff, Kraftpunkt und Zugriff
(Word, Excel, Powerpoint und Access).
Damit stehen dem Benutzer alle wichtigen Funktionen wie Wortveredelung (word processing), Ausbreitblatt (spreadsheet),
Praesentationsgraphik und Datenstuetzpunkt-Behandlung (database management) zur Verfuegung.

Aufsteller und Einsetzer
Wer selbst gerne Anwendungen entwickelt, kann dies unter Fenster beispielsweise mit dem modernen Sichtbar Grundlegend (visual basic) tun.
Naturlich gibt es vor dem Gebrauch auch gewisse Hindernisse zu ueberwinden. Die Weichware muss zuerst via Aufsteller (setup)
oder Einsetzer (install) auf der Hartscheibe eingerichtet werden.
Das kann sehr viel Zeit brauchen, wenn sie urspruenglich auf Schlappscheiben geliefert wurde.
Das Einrichten ab Dichtscheibe ist sehr viel angenehmer und schneller. Leider stellen aber auch hier die Aufsteller oft Fragen,
die von vielen unverstaendlichen Begriffen nur so wimmeln. Aber die wollen wir uns ein andermal vornehmen.

Tschernobyl

Mittwoch, Februar 15th, 2006

Am 26. April 1986 explodierte der Kraftwerksblock 4 in Tschernobyl . Er geriet außer Kontrolle ,
 Brennstäbe schmolzen , Druckröhren platzten . Der Reaktor brannte und explodierte durch den
 freiwerdenden Wasserstoff Radioaktivität verteilte sich unterschiedlich in Europa .
 Hunderttausende Menschen wurden erhöhter
Radioaktivität ausgesetzt . Menschen in der Nähe von Tschernobyl wurden umgesiedelt .
 Menschen in Ost und West wurde klar wie es mit der Sicherheit bestellt ist .
 Die beste Sicherheitstechnik westlicher Länder , kann nicht verhindern , daß Kernkraftwerke
 östlich von uns arbeiten . Tschernobyl ist nicht das einzige Kernkraftwerk ,
 das sich in einem gefährlichen Zustand befindet . Auch in der ehemaligen Sowjetunion sind
12 Druckröhren-Reaktoren vom Tschernobyl Typ (RBMK) noch in Betrieb . Insgesamt arbeiten noch
 55 Reaktoren  sowjetischer Bauart in Osteuropa . Auch im RBMK-Reaktor entsteht die Energie in den
Brennstäben . Uranatome werden gespalten , schnelle Neutronen werden freigesetzt und durch Graphit abgebremst .
 Dadurch können andere Uranatome zur Spaltung angeregt werden . Der Kernspaltungsprozeß wird fortgesetzt .
 Um einen Reaktor zu regeln sind Kontrollstäbe aus einer Borlegierung „die Neutronen einfangen“ notwentig .
 RBMK-Reaktoren wurden offen gebaut , damit die Militärs Zugriff auf abgebrannte Brennstäbe und das in ihnen
 enthaltene Plutonium hatten . Sie besitzen also kein geschlossenes Druckgefäß wie bei westlichen Reaktoren .
 Außerdem sind die Tausenden anfälligen Röhren schwer zu reparieren .
Auch Druckwasser-Reaktoren vom Typ WWER die nicht dem RBMK-Typ angehören , machen durch konstruktive Schwachstellen
 die Experten besorgt . Sie besitzen nur ein schwaches oder kein zuverlässiges Notkühlsystem .
 Die 4 Kraftwerksblöcke in Bulgarien , CSFR und 23 Blöcke in den Gus Ländern befinden
sich in einem allgemein schlechten Zustand . Die desolate Wirtschaftslage trägt ihren Teil zur verschärften Sicherheitslage bei .
 4 Blöcke in Ungarn wurden mit westlicher Hilfe nachgerüstet.
Eine unabhängige Kontrollinstanz für die Atomindustrie befindet sich erst im Anfangsstadium .
 Vernünftigerweise wären diese Reaktoren abzuschalten . Doch durch den Volkswirtschaftlich benötigten Strom
 ist diese Lösung eine Illusion . Eine Katastrophe ist vorprogrammiert . Vorschläge zum Nachrüsten würden so viel Geld
 verschlingen das man gleich neue Reaktoren bauen kann . Wobei die Bauzeit 10 Jahre dauern würde . Auch durch fehlende
Leitungsverbindungen , westlichen Strom zu beziehen , ist nicht die Lösung .
 Die rascheste Lösung wäre , neue Kraftwerke zu bauen , die das vorhandene Erdgas der GUS Länder nutzen .
 Kurze Bauzeiten, hoher Wirkungsgrad und ökologisch günstig zeichnen diese Gas- und Dampfkraftwerke als heutige Stromerzeuger aus .
 Vielleicht eine Chance .

Mehrfachspannvorrichtung, Schraubstock

Mittwoch, Februar 15th, 2006

Themenübersicht

Einleitung

Mehrfachspannvorrichtung
Schraubstock

Eine Vorrichtung die praxisgerecht, bedienungsfreundlich, sicher, präzise und
rationell arbeitet und den modernen Maschinenbau entspricht.
Bei der Konstruktion dieser Vorrichtung wurde besonderes Augenmerk
auf die Spannung mehrerer Teile und der Einfachheit gelegt.
Das Spannen mehrerer Teile stand bei uns an oberster Stelle.
Die Schichtarbeitszeit konnte abgewandt werden.

1. Praxisgerecht:

- spannen mehrerer Teile
- schnellere Produktionsabläufe
- einfachste Bedienung
- schnelle Umrüstzeit
- Kostengünstig
- größere Maschinenauslastung
- bedienen mehrerer Maschinen möglich
- mehr Zeit für Kontrolle
- viel Zeit zum Vorbereiten für die nächste Arbeit
- einfache Herstellung

2. Bedienungsfreundlich:

- mit einer Hydraulischen Spannvorrichtung mittels Drehknopf, können 
  die Teile einfach und präzise gespannt werden.
- der Wechsel der zu fertigen Teile ist einfach und schnell.
- für Hilfskräfte schnell erlernbar.

3. Sicher:

- durch hydraulische Spannung wird ein viel größerer Vorspannweg
  erzielt. Je nach Zylindertype verschieden groß. Unser Modell
  besitzt einen Vorspannweg von 10mm.
  ein gewöhnlicher Schraubstock von maximal 0,2mm.
- durch Vibrationen, herbeigerufen durchs fräsen, könnten sich Fertigungsteile
  bei einem herkömlichen Schraubstock lösen.
- unterschiedliche Druckeinstellungen der Zylinder möglich.

 

4. Maschinenschonend:

- durch spannen mehrerer Teile erfolgt ein längeres bearbeiten mit jeden
  einzelnen Werkzeug. Die Fräsmaschine muß deshalb viel weniger oft
  den Werkzeugwechsel und die damit verbundene Drehzahl
  auf und ab regeln.

 

5. Präzise:
 
- die Vorrichtung besitzt eine einfach durchdachte Konstruktion, die
  den modernen Maschinenbau entspricht.
- durch gemeinsames überfräsen der Klemmbacken überaus präzise.
- durch das gleichzeitige bearbeiten von mehreren Teilen ist eine große
  Präzision gegeben.
- durch die Konstruktion mit den beiden Gewindestangen wirken
  die Kräfte im Schraubstock gegeneinander.
  Damit wird eine absolute Geradheit des Schraubstockes erzielt.

6. Rationell:

- einfachste Bedienung und kürzestmögliche Umrüstzeiten sind durch
  diese Konstruktion vorgegeben.
- die zwei Gewindestangen ermöglichen ein sofortiges verstellen,
  damit kleine oder große Teile gefertigt werden können.
- die Maschinenauslastung konnte um bis zu 100% gesteigert werden.
- durch die herbeigeführten Maschinenlaufzeiten konnte eine
  bessere Mehrmaschinenbetätigung herbeigeführt werden.

Textformatierung

Mittwoch, Februar 15th, 2006

Übung zur Textformatierung

1. Erzeuge eine neue Datei, wähle Datei /Eigenschaften / Datei-Info und trage ein: Titel
        "Textformatierung", Thema "WORD Übungen". Speichere das neue Dokument unter "FORMTEXT.DOC".
2. Setze die Seitenränder von FORMTEXT auf links und rechts 2,5 cm, oben 2 cm, unten 3 cm.
3. Kopiere den ersten Absatz des Probetextes ("Bit") nach FORMTEXT.
4. Absatzformatierung "Bit":
        a) Das Wort "Bit" als Überschrift im Format "Überschrift1", danach eine Leerzeile.
        b) Ersetze automatisch alle im Absatz vorkommenden "bit" durch "bit" (rot, kursiv).
        c) Schriftart: Arial 10 Punkt, automatische Silbentrennung
        d) Blocksatz.
5. Kopiere den zweiten Absatz des Probetextes ("Computer") nach FORMTEXT.
6. Absatzformatierung "Computer":
        a) Entferne automatisch alle im Text vorkommenden Absatzmarken, sodaß der gesamte Text zu "Computer" nur ein Absatz ist.
        b) Das Wort "Computer" als Überschrift im Format "Überschrift1".
        c) Erzeuge einen Abschnittswechsel (Fortlaufend).
        d) Ersetze automatisch alle im Absatz vorkommenden "C." durch "Computer" (grün).
        e) Schriftart: Arial 10 Punkt, automatische Silbentrennung
        f) Spaltensatz mit drei Spalten mit Spaltenabstand 0,5 cm und Zwischenlinie, Blocksatz.
        g) Füge die Clipart "COMPUTER.WMF" in einen Positionsrahmen ein und zentriere
                den Rahmen horizontal und vertikal bezüglich dem Seitenrand mit der Breite genau
                6 cm (Höhe automatisch), Abstand zum Text 0,5 cm.
        h) Färbe den schwarz dargestellten Bildschirm der Grafik grün.
        i) Füge einen Abschnittswechsel (Nächste Seite) ein.
7. Kopiere den dritten Absatz des Probetextes ("Programmiersprachen") nach FORMTEXT und
        stelle wieder einspaltigen Text ein.
8. Absatzformatierung "Programmiersprachen":
        a) "Wichtige Programmiersprachen (Auswahl)" als Überschrift im Format
                "Überschrift1", danach eine Leerzeile.
        b) Schriftart: Times New Roman 12 Punkt
        c) Markiere den gesamten Text zu "Programmiersprachen" und wähle
                Tabelle - Text in Tabelle, mit Spaltenanzahl 3 und Trennzeichen "*"
        d) Spaltenüberschriften in Fettschrift, Textfarbe blau, Hintergrund gelb.
        e) Alle Prgrammiersprachen (ersten Spalte) in Textfarbe rot
        f) Gitternetz der gesamten Tabelle anzeigen.
        g) Seitenwechsel einfügen.
9. Kopiere den letzten Absatz des Probetextes ("Compact Disc") nach FORMTEXT.
10. Absatzformatierung "Compact Disc":
        a) "Compact Disc, CD" als Überschrift im Format "Überschrift1", danach eine Leerzeile.
        b) Schriftart: Arial 12 Punkt
        c) Blocksatz, hängender Einzug 3 cm, Zeilenabstand 1,5
        d) Um den Absatz einen schattierten roten Rahmen, Textabstand 10 Punkt.
11. Abschnittswechsel - Nächste Seite erzeugen, dann mit Einfügen - Index und Verzeichnisse ein
        Inhaltsverzeichnis im Stil "Formell" auf erster Seite einfügen.
12. Für das gesamte Dokument FORMTEXT:
        a) Kopfzeile "Formatieren mit WORD" (Arial 10 Punkt, kursiv, zentriert)
        b) Fußzeile "Seite #" (Seitennumerierung; Arial 6 Punkt, rechtsbündig)
 
Bit, bit [kurz für engl. binary digit, »Binärzahl, Dualziffer, Zweierschritt«]: Maßeinheit für den Informationsgehalt
in einer geschriebenen oder signalisierten Nachricht: Werden die Buchstaben des Nachrichtenalphabets durch Binärzeichen
(z.B. 0 u. 1 oder »aus« u. »ein«) dargestellt, so ist der durch ein solches Binärzeichen gegebene Informationsgehalt
gleich 1 bit.

Computer: Sammelbegriff für elektron., programmierbare Datenverarbeitungssysteme unterschiedl.
Leistungsfähigkeit u. Techniken. Einen C. zeichnen drei Eigenschaften aus: 1. er kann rechnen, 2. er kann Programme
u. Daten speichern, 3. er kann Entscheidungen fällen u. dadurch den Programmablauf steuern.
Ein arbeitsfähiger C., C.system genannt, besteht aus Hardware u. Software. Dabei versteht man unter Hardware
die Zentraleinheit u. die Peripherie. Die Zentraleinheit besteht aus dem Steuerwerk, dem Rechenwerk u. dem internen
Arbeitsspeicher, sie übernimmt die Ablaufsteuerung u. Koordination aller Aktivitäten des C. bei der Programmausführung.
Größere Datenmengen werden meist in Speichern abgelegt: Disketten, Festplatten u. Magnetbänder. Je nach Speicherkapazität
u. anderen die Leistung beeinflussenden Faktoren unterscheidet man Mikro-C., z.B. Heim- u. Personal-C., Geräte der
sog. mittleren Datenverarbeitung, wie z.B. Abteilungsrechner, u. Großrechner. Die höchste Rechenleistung haben die
Super-C. oder Parallelrechner, bei denen mehrere Zentraleinheiten parallel an einem Problem arbeiten.
Die Peripheriegeräte eines C. sind die Datenein- u. -ausgabeeinheiten. Sie dienen der Mensch-MaschineKommunikation
(z.B. Tastatur, Bildschirm, Klarschriftleser) u. der Ausgabe der computerermittelten Daten (z.B. Drucker, Plotter, Photosatzbelichter).
Zur Peripherie werden auch Datenfernübertragungseinrichtungen gerechnet, die die Verbindung mit anderen C. u. Datenbanken erlauben.
Zur Bedienerfreundlichkeit eines C. trägt entscheidend die Software bei, bei der man die Betriebssystem- u.
die Anwendersoftware unterscheidet. Das Betriebssystem überwacht u.·a. die Tastatureingaben, gibt Meldungen auf
dem Bildschirm aus, verwaltet den Zugriff auf externe Speicher u. bei Mehrbenutzerrechnern die Rechenzeit.
Die Anwendersoftware ist schließl. das Element, das dem C.system die reale Aufgabe mitteilt u. es dazu veranlaßt,
das konkrete Problem zu lösen. Sie wird entweder selber erstellt oder im Handel bezogen. Am häufigsten verwendet werden Textverarbeitungs-,
Kalkulations- u. Datenbankprogramme.

Wichtige Programmiersprachen (Auswahl)
Abk.*Name/Herkunft*Anwendung
ALGOL*Algorithmic Language*Algorithmische Programmiersprache für mathematische u. technisch-wissenschaftliche Probleme
APT*Automatic Programming for Tools*Numerische Steuerung von Werkzeugmaschinen
ASSEMBLER*Assembly Language*Maschinenorientierte Programmiersprache, strukturell an bestimmte Rechenanlagen angepaßt
BASIC*Beginners All-Purpose Symbolic Instruction Code*Leicht erlernbare Programmiersprache zur Programmierung von Mikrocomputern
C*von B. W. Kernighan u. D. M. Ritchie, USA, entwickelt*Höhere Programmiersprache mit ASSEMBLER-nahen Eigenschaften
COBOL*Common Business Oriented Language*Kaufmännische Anwendungen ohne mathematische Funktionen
FORTH*von C. H. Moore, USA, entwickelt*Entwicklungssystem
FORTRAN*Formula Translation*Technisch-wissenschaftliche Probleme
LISP*List Processing Language*Künstliche Intelligenz (KI); Listenverarbeitung
LOGO*von Digital Research Dr. Logo verbreitet*Einfache Programmiersprache (Lernsprache für Kinder)
PASCAL*Weiterentwicklung von ALGOL*Höhere Programmiersprache für strukturierte Programmierung
PL/1*Programming Language/1*Algorithmische Programmiersprache, vereinigt Vorzüge von ALGOL u. COBOL
PL/M*Programming Language for Mikrocomputers*PL/1-Version für Mikrocomputer
PROLOG*Programming in Logic*Künstliche Intelligenz (KI)

Compact Disc, CD: Scheibe von 12 cm Durchmesser, auf der digital verschlüsselt Musik gespeichert u. die berührungslos
von einem Laser abgetastet wird. Die Weiterentwicklung zur Speicherung von 550-650 Megabyte Daten (ca. 300 000 Seiten DIN A 4)
heißt CD-ROM (C.D. Read Only Memory). Auf ihr können gleichzeitig Bild, Video, Ton u. Text gespeichert werden.
Die CD-ROM kann mit einem speziellen Laufwerk auf Computern abgespielt werden, während eine CD-I (C.D. Interactive),
welche dieselben Kapazitäten hat, mit Hilfe eines Zusatzgerätes auf Fernsehbildschirmen abgespielt wird.

Priester

Mittwoch, Februar 15th, 2006

Was von Gott für ein Leben verbunden wurde, darf nicht von Menschen Hand getrennt werden.
Jeder, der seine Hochzeit in einer Kirche gefeiert hat, kann sich noch gut an die Worte des Priesters erinnern.
Nach wie vor entschließen sich junge Paare zur kirchlichen Vereinigung, doch es werden immer weniger.
Das unabhängige Zusammenleben wird immer beliebter beim Volk. Erst ein tiefgreifender Grund, wie zum Beispiel ein Kind,
bewegen Mann und Frau vor den Altar.
Leider zeigen uns aktuelle Statistiken, dass rund ein drittel der frisch Verheirateten sich bereits nach einigen Jahren wieder trennen.
Die Scheidung ist meistens mit Problemen verbunden, die sich ohne Anwalt und Gericht nicht lösen lassen.
So scheitern viele Partnerschaften, und die Ereignisse hinterlassen manchmal tiefe Wunden bei den Betroffenen.
Nicht umsonst werden immer häufiger Eheverträge abgeschlossen, um die Aufteilung des Hab und Gutes zu sichern.
Wahrscheinlich fürchten sich auch viele Männer vor einer Scheidung, weil die Frau und die Kinder, falls vorhanden,
bei der Vermögensverteilung meistens bevorzugt werden. Da es ja auch zu sogenannten Scheinehen kommt, in denen ein Ehepartner auf den Nachlass des anderen giert, wäre ein solcher Vertrag sicherlich empfehlenswert.

Mann

Donnerstag, Februar 9th, 2006

Bodenplatte     

Blech 100 x 130 x 3 mm        1 Stk.  20 Stk. 
     
     
Hut     
     
Blech 30 x 20 x 2 mm                1 Stk.  20 Stk. 
Hutmutter M10                1 Stk.  20 Stk. 
     
     
Brille     
     
Schweißdraht Ø1,6 x 30 mm         2 Stk.  40 Stk. 
Beilagscheiben i. Ø 8,5 / a. Ø 18 mm 2 Stk.  40 Stk. 
      
     
Mann     
     
Kopf Mutter M12                 1 Stk.  20 Stk. 
Nase Nagel                         1 Stk.  20 Stk. 
Augen li. u. re. Mutter M8 2 Stk.  40 Stk. 
Ohren li. u. re. Mutter M6 2 Stk.  40 Stk. 
Schulter li. u. re. Mutter M8 2 Stk.  40 Stk. 
Hand li. u. re. Mutter M8         2 Stk.  40 Stk. 
Becken Mutter M12                 2 Stk.  40 Stk. 
Füsse li. u. re. Mutter M8 2 Stk.  40 Stk. 
Körper Ø6 x 50 mm                 1 Stk.  20 Stk. 
Arme li. u. re. Ø6 x 70 mm         2 Stk.  40 Stk. 
Beine li. u. re. Ø6 x 60 mm 2 Stk.  40 Stk. 
Zehen Ø5 x 10 mm                 2 Stk.  40 Stk. 

Stativ     

Stativgriff Ø2 x 27 mm         1 Stk.  20 Stk. 
Stativbeine unten Ø4 x 60 mm 3 Stk.  60 Stk. 
Stativbeine oben Ø4 x 45 mm 6 Stk.        120 Stk. 
Beilagscheibe i. Ø 10,5 / a. Ø 22 mm 1 Stk.  20 Stk. 
Kamera 33 x 18 x 10 mm                 1 Stk.  20 Stk. 
Mikrofon Madenschraube M6 x 12 mm 1 Stk.  20 Stk. 
Mikrofon Ø 3 x 12 mm         1 Stk.  20 Stk. 
Kameragriff Ø 4,5 x 21 mm ( i. 13 - 14 mm ) 1 Stk.  20 Stk. 
Kameragelenk Madenschraube M10 x 16 mm 1 Stk.  20 Stk. 
Kamerabedienung seitlich 14 x 10 x 2 mm 1 Stk.  20 Stk. 
Opektiv Schraube M8                 1 Stk.  20 Stk. 
Sucher Ø 4,5 x 12 mm                 1 Stk.  20 Stk. 

Physik: Wie lange fällt ein Körper bis er 100 km/h erreicht ?

Donnerstag, Februar 9th, 2006

Bsp. 1 Bremsspur. 
 Geg. s = 85 m
  a = 3.4 m/s2
 Ges. v =
  t =

Bsp. 2 Ein Auto beschleunigt in 9.5 s von 0 auf 100 Km/h. 
 Geg. t = 9.5 s
  v = 100 km/h
 Ges. a =
  s =

Bsp. 4 Dem freien Fall aus welcher höhe entspricht ein aufprall bei v = 50 Km/h. 

Bsp. 5 Wie lange fällt man aus 200 m und wie groß ist die Aufprallgeschwindigkeit ? 
 Geg. h = 200 m
  g = 9.81
 Ges. t =
  v =

Bsp. 2 Ein Auto bremst von 120 Km/h innerhalb 4 s auf 90 Km/h herab.
a Wie groß war die Bremsbeschleunigung ?
b Welcher Weg wurde in dieser Zeit zurückgelegt ?   

Bsp. 3 Auto: v = 108 Km/h  gesucht Anhalteweg ?
a Reaktionsweg für 1 Schrecksekunde ?   
b Bremsweg bei a = -3.2 m/s2 ?   
c Anhalteweg = Reaktionsweg + Bremsweg ?

Bsp. 4 Ein Zug beschleunigt 25 s aus dem Stillstand mit a = 0.65 m/s2.
 Dann fährt er mit konstanter Geschwindigkeit 1 1/2 min lang und
 bremst schließlich in 12 s auf 0.
 Wie groß ist die zurückgelegte Wegstrecke ?

Bsp. 1 Fahrzeug: m = 850 kg
  v = 50 km/h
  F = 2380 N wirkt über 8 s.
 Wie hoch ist die Endgeschwindigkeit ? 
 Welcher Weg wird in dieser Zeit zurückgelegt ? 

Bsp. 2 Rakete: m = 3000 t 
  a = 4 g 
  F = ? (Schubkraft)

Bsp. 3 Auto: m = 965 kg 
  v = 144 km/h 
  F = 5400 N (Bremskraft)
 Das Auto wird auf Null heruntergebremst.  
 Wie groß ist Bremsweg und Bremskraft ?  

Bsp. 1 Straßenbahnwagen mit m=30.5t und 30 Personen (mp=70kg).  
 Wie groß ist die Rollreibungskraft bei ur=0.012 auf  
 horizontaler Strecke ?  

Bsp. 2 Auto: m = 1250 kg 
  F = 450 N Antriebskraft
 Wie groß ist die Beschleunigungskraft bei ur=4.5% ? (=0.045)  

Pflegefreistellung

Donnerstag, Februar 9th, 2006

Die Einführung der Pflegefreistellung gewährleistet einen
Anspruch auf Fortzahlung des Entgelts im Falle einer
notwendigen Pflege eines im gemeinsamen Haushalt
lebenden Angehörigen.

Pflegefreistellung ist eine Arbeitsverhinderung

Die Pflegefreistellung ist ein vom Gesetz vorgesehener
entgeltpflichtiger Arbeitsverhinderungsgrund.

Wann entsteht der Anspruch auf Pflegefreistellung?

Er ist an keine Wartezeit gebunden. Er besteht sofort nach
Antritt des Arbeitsverhältnisses.
Zu beachten ist in der Probezeit eine Pflegefreistellung.
Es führt oft zur Auflösung des Arbeitsverhältnisses.
In der Probezeit kann das Arbeitsverhältnis jederzeit
ohne Angabe von Gründen gelöst werden.

Inhalt des Pflegefreistellungsanspruches

Anspruch auf Fortzahlung des Entgeltes bis zu einer Woche
* innerhalb eines Arbeitsjahres.
* bei Erkrankung eines im gemeinsamen Haushalt lebenden nahen
  Angehörigen.
* bei Ausfall einer Person zur Betreuung des eigenen
  Kindes.

darüber hinaus einer weiteren Woche

* zur Pflege eines im gemeinsamen Haushalt lebenden erkrankten
  Kindes, welches das 12. Lebensjahr noch nicht überschritten
  hat (innerhalb eines Arbeitsjahres)

Für den Pflegefreistellungsanspruch, der die erste Woche
übersteigt, hat der Arbeitgeber Anspruch auf Erstattung durch
die Krankenkasse.

Achtung: 
Ist die Pflegefreistellung erschöpft, kann für die Pflege eines 
im gemeinsamen Haushalt lebenden erkrankten Kindes, welches 
das 12. Lebensjahr noch nicht überschritten hat, Urlaub 
ohne Vereinbarung mit dem Arbeitgeber angetreten werden. 
 
 Notwendige Pflege 
 
Unter notwendiger Pflege versteht man: 
 Dass der Arbeitnehmer alle zumutbaren Vorkehrungen trifft,
 um eine Arbeitsverhinderung aufzuhalten.
 
 z.Bsp.
 Wenn eine andere geeignete Person zur Pflege vorhanden ist.
 
Es ist aber davon auszugehen, dass die Pflege in erster Linie 
selbst gemacht wird. 
Die in Frage kommenden Pflegepersonen bestimmen selbst wer im  
Einzelfall pflegt. 
Der Arbeitgeber darf nicht bestimmen, wenn beide Elternteile  
berufstätig sind, wer das Kind pflegt. 
 
Gemeinsamer Haushalt 
 
Ein Anspruch auf Pflegefreistellung ist gegeben, wenn ein  
naher Angehöriger im Haushalt lebt. 
Diese Voraussetzung ist bei einer Wohngemeinschaft schon  
erfüllt. 

Wer ist naher Angehöriger?

1. Der Ehegatte
2. Personen, die in gerader Linie verwandt sind:
   Eltern, Großeltern, Urgroßeltern
   Kinder, Enkel, Urenkel
3. Wahlkinder = Adoptivkinder
4. Pflegekinder
   Unter Pflegekinder versteht man Kinder, die in Pflege
   genommen wurden.
5. Lebensgefährten
   Die ohne miteinander verheiratet sind, und in einem
   eheähnlichen Verhältnis leben. 
 
Mitteilungs- und Nachweispflicht 
 
Der Arbeitnehmer hat den Arbeitgeber vor Inanspruchnahme der  
Pflegefreistellung zu informieren. 
Für die Art des Nachweises der Pflegebedürftigkeit eines 
erkrankten Angehörigen, ist durch das Gesetz keine 
bestimmte Form vorgeschrieben. 
Verlangt der Arbeitgeber keine ärztliche Bestätigung, 
dann genügt dieses. 
 
Achtung: 
Falsche Angaben können zu einer fristlosen Entlassung führen! 
 
Höhe des Entgelts: 
 
Der Arbeitnehmer darf während der Pflegefreistellung finanziell 
nicht schlechter gestellt werden, als wenn er arbeiten würde. 
Ausfallprinzip! 
Lässt sich dies nicht ohne weiteres feststellen, so werden die 
letzten dreizehn voll gearbeiteten Wochen berücksichtigt. 
(Akkord, Prämien, ÜST) 
Diäten oder Kilometergeld bleiben unberücksichtigt. 
 
 
Achtung: 
Der Pflegefreistellungsanspruch ist auf das Arbeitsjahr 
abgestellt. 
Wurde das Höchstmaß des Pflegefreistellungsanspruches innerhalb 
eines Arbeitsjahres nicht ausgeschöpft, so tritt kein Übertrag  
ins nächste Jahr ein.
Ab Beginn des Arbeitsjahres tritt eine volle Pflegefreistellung
ein.

Preise

Dienstag, Februar 7th, 2006

jolly   fritz   fuzzi   mietz   ? 
17,00 14,10  19,64 16,29  16,00 13,27  22,68 18,81  18,80 15,59
24,56 20,37  19,64 16,29  16,00 13,27  16,65 13,81  3,55 
8,15 6,76  16,00 13,27  24,16 20,04  7,70 6,39  3,55 5,88
26,90   55,28 45,85  56,16 46,58  20,93 17,36  25,90 21,47
26,90 44,62        11,34    
1,92         11,34 18,80   
1,92         14,50 12,02   
1,92         38,28 31,75   
1,92 6,36        0,48    
0,50         0,48 0,80   
0,50         5,33    
0,50         5,33 8,84   
0,50         3,25    
0,50         3,25 5,40   
0,50         0,56 0,46   
0,50         22,30 18,49   
0,50         3,75 3,11   
0,50 3,69        4,30 3,57   
1,02 0,85        1,89    
0,56         1,89    
0,56         1,89    
0,56 1,38        1,89 6,28   
6,95 5,76        2,54    
18,60 15,43        2,54    
3,60 2,99        2,54    
6,70 5,56        2,54   154,24 127,87
154,24 127,87        2,54   55,28 45,85
         2,54 12,66  56,16 46,58
         1,51   226,60 187,95
         1,51   25,90 21,47
         1,51   518,18 429,72
         1,51 
         1,51 6,25
         3,80 3,15
         226,60 187,95

Preise

Dienstag, Februar 7th, 2006

Mineral 1L 0,58 FKS 10 dag 0,92
Limo Silberquelle 1L 1,15 Hartwurst 5 dag 0,70
Cola 1L 1,35 Salami 5 dag 0,73
Apfelsaft 1L 1,45 Speck 5 dag 1,00
Cappy 1L 1,45 Käse 5 dag 0,55
Cola 0,35 0,70 Mayonaise 10 dag 1,10
Cola light 0,35 0,70 Saure Wurst 10 dag 1,00
Fanta 0,35 0,70 Senftube 1,09
Sprite 0,35 0,70 Landjäger 1,45
Almdudler 0,35 0,70 Würstl m. B. u. S. 1,63
Chabeso 0,35 0,70 Toast 1,55
Pago 0,35 0,90 Fladenbrot 1,65
Eistee 1L 0,85 Krapfen 0,85
Bier 1,10 Teegebäck 0,70
Radler 1,10 Topfengolatsche 1,10
Milch 0,5 0,58 Schokolade 1,02
Buttermilch 0,66 Finessa 1,10
Lattella 1,11 Ballisto 0,60
Joghurt 0,55 Mars 0,70
Fruchtjoghurt 0,66 Bounty 0,70
Fru-Fru 0,70 Manner 0,70
Semmel 0,23 Kaugummi 0,70
Schwarzbrot 0,31 Twix 0,66
Vollkornbrot 0,38 Zuckerl Biome. 1,50
Zeilenrippe / ganze Zeile 0,31 1,30 Butter 0,30
Breze 0,55 Honig 0,30
Laugenstangerl 0,58 Ketchup 0,24
Brotkipferl 0,50 Marlboro 3,70
Salzstangerl 0,50 Marlboro light 3,70
Wachauer 0,77 Milde Sorte 3,40
Weinbeerweckerl 0,77 Memphis / light 3,40
Weinbeerwe. m. B. 1,10 Memphis inter 3,40
Extrawurstsemmel / m. G. 0,74 0,86 HB 3,60
Hartwurstsemmel / m. G. 0,85 0,90 Hobby 3,40
Schinkenwurstse. / m. G. 1,00 1,10 Ernte 3,60
Salamisemmel / m. G. 1,00 1,10 Camel 3,70
Specksemmel 1,00 Golluars 3,50
Mayonaisesemmel 0,90 Parisienne 3,60
Saure - Wurstse. 0,92 TT 0,90
Käsesemmel / m. Butter 0,92 1,15 Kurier 0,90
Buttersemmel 0,59 Krone 0,90
Spezialsemmel 1,00 Banane 0,42
Salzst. m. Salami / m. G. 1,25 1,36 Orange 0,42
Salzst. m. Schinkenw. / m. G. 1,25 1,36 Apfel 0,42
Salzst. m. Extraw. / m. G. 0,94 1,05
Wachauer m. Salami 1,55
Wachauer m. Schinken 1,55
Wachauer m. Wiener 1,24
Wachauer m. Extraw. 1,47
Wachauer - Spezial 1,65
Extrawurst 5 dag 0,47
Schinkenwurst 5 dag / 10 dag 0,72 1,45
FKS o. S. / m. Pf. klein 0,90 1,05
FKS mit Senf klein 0,93
FKS m. S. u. Pf. klein 1,10
FKS ohne Senf groß 1,15
FKS mit Senf groß 1,24
FKS m. S. u. Pf. groß 1,44

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