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Ablage März, 2006

Jausenkantine

Sonntag, März 19th, 2006

Mineral               1L                
Limo Silberquelle     1L                
Cola               1L                
Apfelsaft       1L                
Cappy               1L                
Cola               0,35                
Cola light       0,35                
Fanta               0,35                
Sprite               0,35                 
Almdudler             0,35                
Chabeso               0,35                
Pago               0,35                
Eistee                1L                
Bier                  
Radler                 
Milch               0,5                
Buttermilch                 
Lattella                 
Joghurt                 
Fruchtjoghurt                 
Fru-Fru                 
Semmel                 
Schwarzbrot                 
Vollkornbrot                 
Zeilenrippe / ganze Zeile                 
Breze                 
Laugenstangerl                 
Brotkipferl                 
Salzstangerl                 
Wachauer                 
Weinbeerweckerl                 
Weinbeerwe. m. B.                 
Extrawurstsemmel       /  m. G.                 
Hartwurstsemmel        /  m. G.                 
Schinkenwurstse.       /  m. G.                 
Salamisemmel           /  m. G.                 
Specksemmel                 
Mayonaisesemmel                 
Saure - Wurstse.                 
Käsesemmel / m. Butter                 
Buttersemmel                 
Spezialsemmel                 
Salzst. m. Salami      /  m. G.                 
Salzst. m. Schinkenw.  /  m. G.                 
Salzst. m. Extraw.     /  m. G.                 
Wachauer m. Salami                 
Wachauer m. Schinken                 
Wachauer m. Wiener                 
Wachauer m. Extraw.                 
Wachauer - Spezial                 
Extrawurst        5 dag                
Schinkenwurst 5 dag / 10 dag                 
FKS o. S.  / m. Pf.   klein                 
FKS mit Senf       klein                
FKS m. S. u. Pf.      klein                
FKS ohne Senf       groß                
FKS mit Senf       groß                
FKS m. S. u. Pf.      groß                
FKS 10 dag                
Hartwurst        5 dag                
Salami                5 dag                
Speck                5 dag                
Käse                5 dag                
Mayonaise       10 dag                
Saure Wurst       10 dag                
Senftube                 
Landjäger                 
Würstl m. B. u. S.                 
Toast                 
Fladenbrot                 
Krapfen                 
Teegebäck                 
Topfengolatsche                 
Schokolade                 
Finessa                 
Ballisto                 
Mars                 
Bounty                 
Manner                 
Kaugummi                 
Twix                 
Zuckerl Biome.                 
Butter                 
Honig                 
Ketchup                 
Marlboro                 
Marlboro light                 
Milde Sorte                 
Memphis / light                 
Memphis inter                 
HB                 
Hobby                 
Ernte                 
Camel                 
Golluars                 
Parisienne                 
TT                 
Kurier                 
Krone                 
Banane                 
Orange                 
Apfel 

 

Historische Entwicklung

Donnerstag, März 16th, 2006

Historische Entwicklung

5000 v. Chr. Gold, Kupfer (gediegen) im Elburs Gebirge
             (in Mitteleuropa erst um ca.3000 v. Chr.)
             Kupfer: Hämmern: hart, Anlassen: weich

4300 v. Chr. Kupfer aus Erz (Armenien)
             Im Mitteleuropa erst um ca.2200 v.Chr.

3500 v. Chr. Blei aus Erz

2000 v. Chr. Bronze (Aus Cu-Erz und Sn-Erz, gemeinsam reduziert mit Holzkohle)

1500 v. Chr. Zinn aus Erz

1400 v. Chr. Eisen (Anatolien)

1200 v. Chr. Eisen in der gesamten alten Welt

 900 v. Chr. Stahlhärtung

Excel Tipps

Donnerstag, März 16th, 2006

1. Automatisch aktualisierte Onlinedaten.

Über die Funktion Daten/Externe Daten Importieren/Neue Webabfrage lassen sich
beliebige Onlinedaten so in ein Exel-File aufnehmen, das sie stets aktualisiert werden.

2. Automatisches Ausfüllen.

Tragen sie in aufeinander folgende Zellen die Zahl eins, zwei, drei ein.
Dann Zellen markieren und Anfasser rechts unten weiterziehen, um die Reihe fortzusetzen.
Geht genauso mit Datum, Wochentag usw..

3. Lange Datenlisten schneller sortieren.

Wollen sie bei großen Datenlisten z.B. die Top 15 herausfinden, nutzen sie die Listenfunktion.
Ganze Spalten markieren und Strg + L drücken.
Nun im Spaltenheader das Kriterium bestimmen.

4. Tabellenblätter gleichzeitig drucken.

Ein Exel Dokument kann verschiedene Tabellen auf mehreren Blätter verteilt haben.
Klicken sie die Blattregister bei gedrückter Strg-Taste mit der Maus an. Dann Strg + P drücken.

5. Richtige Spaltenbreite.

Um die Spaltenbreite so einzurichten, dass sie exakt dem längsten Eintrag entspricht, reicht
ein Doppelklick mit der Maus auf die Trennlinie zwischen dem Spalten-Titelfeld A, B, C usw..

6. Tabellenfelder farbig markieren.

In mehrblättrigen Dokumenten erzielen sie eine bessere Übersicht, indem sie das Blattregister
am unteren Seitenende ( z.B. Tabelle 2 ) rechtsklicken.
Dann "Registerfarbe" Einstellen.

7. Bestimmte Werte hervorheben.

Exel kann sie automatisch darauf hinweisen, wenn Zahlen bestimmte Werte über- bzw. unterschreiten.
Dazu die Spalte auswählen und Format/Bedingte Formatierung verwenden.

8. Zahlen und Spalten switchen.

Sollen die Inhalte der Spalten schnell in den Zeilen dargestellt werden und umgekehrt, hilft ein Trick.
Tabelle markieren und kopieren. Nun Bearbeiten/Inhalte einfügen und "Transponieren" aktivieren.

9. Seiten schneller zoomen.

Wer gezielt nach Informationen sucht oder schnell eine Übersicht aller Seiten anzeigen will, dem
hilft die Maus. Einfach Strg an der Tastatur drücken und gleichzeitig das Mausrad drehen.

10. Wichtige Schnellberechnungen.
Für Auswertungen wie Summe, Mittelwert usw. muss man keine Formel anlegen. Alle Zellen
mit den Werten markieren und in der Buttonleiste auf das Symbol "Auto Summe" klicken.

Energieverbrauch bei der Herstellung

Donnerstag, März 16th, 2006

Energieverbrauch [GJ/t]   Energieverbrauch [GJ/m3]             Werkstoff 

        176                        23                            Walzstahl
         20                         8,4                         Stahlbeton
          1,1                       1,7                        Schnittholz
         67                        36                     Technisches Glas
        141                       109                               PA 6,6          
         63                        71                                   PP
         84                        90                                   PE
        151                       109                                  PVC
       2470                       556                    Titan-Legierungen
        728                       414                       Mg-Legierungen
        259                        36                                 Zink
        389                        35                                 Blei
71 7,9 Sekundär-Kupfer
593 67 Primär-Kupfer
25 9,2 Sekundär-Aluminium
710 264 Primär-Aluminium
46 5,9 Elektrostahl (100% Schrott)
Energieverbrauch [GJ/t] Energieverbrauch [GJ/m3] Werkstoff

Einteilung der Stähle

Donnerstag, März 16th, 2006

Einteilung/Verwendung der Werkstoffe

    1. Themenübersicht:

    1.  Einleitung
    2.  Auswahl des Werkstoffes
    3.  Einteilung der Werkstoffe
    4.  Legierungselemente
    5.  Tabellen/Diagramme
    6.  Herstellung der Werkstoffe
    7.  Anforderungen an Werkstoffe

    In der Technik werden eine Vielzahl von Werkstoffen verwendet:
    Stähle, Eisen-Gusswerkstoffe, Aluminium, Kupfer, Kunststoffe, Keramik und Schneidstoffe.
   
    2. Auswahl des Werkstoffes
    Jedes Bauteil hat eine bestimmte Aufgabe zu erfüllen. Die Auswahl des richtigen Werkstoffes
    ist sehr wichtig und trägt maßgeblich am Erfolg des Produktes bei.

    Zu Beachten sind:
     · Die Funktionen und die technischen Anforderungen des Bauteils.
     · Der Bearbeitungsaufwand und der Werkstoffpreis.
     · Eine umweltfreundliche Verarbeitung und Entsorgung.

    3. Einteilung der Werkstoffe
       (siehe BS 242)

    4.  Legierungselemente

        Stähl:           Nickel(Ni), Chrom(Cr), Wolfram(W), Mangan(Mn), Vanadium(V), Cobalt(Co), Molybdän(Mo),

        Schwermetalle:   Kupfer(Cu), Zinn(Sn), Zink(Zn), Nickel(Ni), Blei(Pb), Mangan(Mn), Silicium(Si), Magnesium(Mg)

        Leichtmetalle:   Aluminium(Al), Magnesium(Mg), Titan(Ti), Silicium(Si)
 
    5.  Tabellen / Diagramme

    6.  Herstellung der Werkstoffe

                     Umwandlung                      Umwandlung
      Rohstoffe               Werkstoffe               Werkstücke
         Energie, Hilfsstoffe         Energie, Hilfsstoffe

      Rohstoffe werden überwiegend aus Lagerstätten in der Erdkruste gewonnen.
 
      Hilfsstoffe: 
      Betriebsstoffe, Schmierstoffe, Kühlmittel, Schleif und Poliermittel, Abschreckmittel
      Korrosionsschutzmittel, Lötmittel, Technische Gase

    7. Anforderungen an Werkstoffe

       Mechanische Eigenschaften, Festigkeit Zähigkeit, Steifigkeit, Härte, Verschleißverhalten, Reibwert, Schneidhaltigkeit,
       Dehnung, Physikalische Eigenschaften, Dichte, Schmelzpunkt, Elektrische Eigenschaften, Magnetische Eigenschaften,
       Wärmeleitfähigkeit, Thermischer Ausdehnungskoeffizient, Spezifische Wärmekapazität, Reflexion, Transmission und
       Absorption von Strahlen.
      
       Chemische Eigenschaften:
       Korrosionsverhalten, Zunderverhalten, Verhalten gegenüber DruckwasserstoffBrennbarkeit, Verarbeitungseigenschaften,
       Gießbarkeit, Warmumformbarkeit, Kaltumformbarkeit, Schweißbarkeit, Spanbarkeit, Härtbarkeit

 

Einteilung der Werkstoffe

Samstag, März 11th, 2006

Werkstoffe

Metallische Werkstoffe
Eisenwerkstoffe / Nichteisenmetalle

Nichtmetallische Werkstoffe
Kunststoffe / Keramik / Naturwerkstoffe

Metallische Werkstoffe:

Eisenmetalle:
Stahl:
Baustahl / Werkzeugstahl / Sinterstahl

Eisen-Gußwerkstoffe:

Grauguß / Temperguß / Stahlguß

Nichteisenmetalle:

Schwermetalle:

Kupfer / Zink / Blei

Leichtmetalle:

Magnesium / Aluminium / Titan

Hilfsstoffe:

   Betriebsstoffe
   Schmierstoffe
   Kühlmittel
   Schleif und Poliermittel
   Abschreckmittel
   Korrosionsschutzmittel
   Lötmittel
   Technische Gase
Hilfsstoffe

Download Regeln

Freitag, März 10th, 2006

Sich Dateien aus dem Internet auf den Personalcomputer zu laden ist nicht alzu schwer.
Aber das heißt nicht, dass es mit speichern unter immer getan ist.
Schließlich kann so einiges schief gehen.

Sicherheit geht vor:
Den Vierenschutz unbedingt regelmäßig auf den neuesten Stand bringen.

Darauf achten, dass es sich bei den gewünschten Downloadprogrammen nicht um Testversionen handelt.
Es sollte ein vollstandig komplettes Programm sein.

Die Datei lieber auf die Festplatte laden, als sie online auszuführen. Denn sollte irgendetwas beim
installieren schief gehen, muss man nicht nocheinmal von vorne anfangen.

Ein Download-Manager vereinfacht das Herunterladen, da er sich automatisch beim Speichervorgang
dazuschaltet und die Arbeit selbständig übernimmt.

Programme / Files nicht irgendwo speicher, sondern einen eigenen Ordner dafür anlegen.
Das hat den Vorteil man findet immer alles.

Sollte einmal ein Downloadprogramm komprimiert sein, muß es mit einem speziellen Zip-Programm
endschlüsselt werden. (z.B. Click 1 Unzip oder Winrar)

Lieber manuell installieren.

Nach dem Installieren den PC auf Spyware untersuchen lassen.

Die wichtigsten Downloads immer zusätzlich auf CD/DVD oder externer Festplatte sichern.

Programme die alt sind und nicht mehr gebraucht werden sollten gelöscht werden.

Anforderungen an Werkstoffe

Mittwoch, März 8th, 2006

Mechanische Eigenschaften
     Festigkeit
     Zähigkeit
     Steifigkeit
     Härte
     Verschleißverhalten
     Reibwert
     Schneidhaltigkeit

Physikalische Eigenschaften
     Elektrische Eigenschaften
     Magnetische Eigenschaften
     Wärmeleitfähigkeit
     Thermischer Ausdehnungskoeffizient
     Spezifische Wärmekapazität
     Dichte
     Reflexion, Transmission und Absorption von Strahlen

Chemische Eigenschaften
     Korrosionsverhalten
     Zunderverhalten
     Verhalten gegenüber Druckwasserstoff
     Brennbarkeit

Verarbeitungseigenschaften
     Gießbarkeit
     Warmumformbarkeit
     Kaltumformbarkeit
     Schweißbarkeit
     Spanbarkeit

4. Schulstufe

Mittwoch, März 8th, 2006

Im Verlauf der 4. Schulstufe stellt sich für Eltern die Frage, wohin sie ihr Kind schicken sollen.
In die Hauptschule oder in die allgemein bildende höhere Schule (AHS).
Beide Schultypen können zum gleichen Ziel führen wenngleich es ein anderer Weg ist.

Welche Überlegungen können mithelfen bei der Entscheidung.

Endscheidend ist sicherlich die schulische Leistung, die Begabung, die Einstellung,
die körperliche und seelische Verfassung.

Wichtige Fragen:

Folgende Fragen sollte man sich Überlegen und darüber hinaus auch bei entsprechenden Vertrauen
zum Klassenlehrer oder Lehrerin des Kindes besprechen.

Welche Leistungen wurden bisher in den verschiedenen Fächern erbracht?
Wie verliefen die ersten Schularbeiten?
Waren große Anstrengungen notwendig?
Wie sah es mit der Unterstützung aus?
Ging alles mit Leichtigkeit?
Sind die Leistungen Konstant oder wechseln sie öfters?
Ist das Kind von sich aus an schulischer Leistung orentiert oder muss es dazu gedrängt werden?
Arbeitet das Kind schnell und aufmerksam?
Verträgt es Kritik oder ist es rasch entmutigt?
Wie reagiert das Kind auf schulischen Misserfolg?
Ist es körperlich gesund oder häufig krank?
Wie sieht es bei Leistungsdruck aus?
Ist es eher nervös, empfindlich, wenig belastbar?
Braucht es viel persönliche Zuwendung?
Braucht es viel Unterstützung?

Zum Wohl des Kindes
Bei der Wahl der Schule sollte man immer in erster Linie an das Wohl des Kindes denken.
Wie viel kann man dem Kind zumuten und an welcher Schule kann es am besten motiviert und
gefördert werden?
Die Fähigkeiten und Interessen des Kindes müssen mit den jeweiligen schulischen
Anforderungen in Beziehung gesetzt werden.
Sollte man denoch unsicher sein kann sogar ein Schulpsychologe zur Beratung herangezogen werden.

 

Bier oder Wasser

Montag, März 6th, 2006

Wenn du ein Jahr lang mehr als drei Liter Wasser am Tag trinkst, hast

du am Jahresende über 1 kg Kolibakterien, die im Wasser enthalten

sind, d.h. EIN KILO SCHEISSE zu dir genommen! Wenn du dagegen Bier

trinkst … läufst du dieses Risiko nicht, da die Kolibakterien das

Herstellungsverfahren von Bier nicht überleben.

Daher bitte allen, die Wasser trinken, mitzuteilen, dass diese

Flüssigkeit schädlich ist! Wenn du nicht dran glauben willst, dann

trink weiterhin. Wer aber wirklich nachdenkt, wird zu dem Schluss

kommen, dass es viel besser ist, Bier zu trinken und Scheiße zu labern,

als Scheiße zu trinken und nichts zu sagen.

Diese E-mail bitte an deine Bekannten weiterleiten, die ihr

Wasserfläschchen immer auf dem Tisch stehen haben und meinen, sie

seien "die Gesunden".

also darum trinken wir ein Bier…Prost!!

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