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Ablage August, 2006

Dornfinger

Montag, August 7th, 2006

Dornfinger

(Cheiracanthium punctorium) Systematik Stamm: Gliederfüßer (Arthropoda) Unterstamm: Kieferklauenträger (Chelicerata) Klasse: Spinnentiere (Arachnida) Ordnung: Webspinnen (Araneae) Familie: Dornfingerspinnen (Miturgidae) Gattung: Dornfinger (Cheiracanthium) Wissenschaftlicher Name

Cheiracanthium punctorium Villers

, 1789 Der Dornfinger (Cheiracanthium punctorium) ist eine in Mitteleuropa beheimatete und nachtaktive Echte Webspinne. Er wird bis zu 1,5 cm lang und gehört zur Familie der Dornfingerspinnen (Miturgidae).

Verhalten

Die Tiere spinnen aus Grashalmen und dergleichen eine unten offene Gespinstglocke, in die die Weibchen nach der Begattung auch die Eier in einen separaten Teil ablegen. Dieser Kokon wird vom Weibchen bewacht und verteidigt (deshalb nennt man sie auch häufig Ammen-Dornfinger), wobei das Tier am Tage meist nur durch Zerreißen der dicht gewebten Schutzhaube aus dem Nest getrieben werden kann. Somit kommt es nur in sehr seltenen Fällen zu einem direkten Kontakt, der dennoch nicht automatisch zu einem Biss führt.

Giftigkeit

Der Dornfinger kann mit seinem Giftbiss die menschliche Haut durchdringen. Bei den anderen einheimischen Spinnenarten sind die Giftklauen dafür zu kurz bzw. die entsprechende Hautpartie zu dick. Betroffene können von Schmerzen gepeinigt werden und gelegentlich kommt es zu blaurot unterlaufenen Bissstellen. Bei empfindlichen Menschen kann es nach dem Biss zu Übelkeit, Kreislaufbeschwerden und Erbrechen kommen. Bisse des Dornfingers sind einem Wespenstich sehr ähnlich und sollten bei Kindern und empfindlicheren Erwachsenen ärztlich behandelt werden.

Gefährdung

Die Spinnenart steht auf der Roten Liste der bedrohten Tierarten, wobei wegen mangelhafter Bearbeitung eine genaue Bestandssituation unbekannt ist. Nur durch Kenntnis der besonderen Nestanlagen lassen sich die Tiere nachweisen, daher wird die Art meist übersehen. Wie zahlreiche andere Arten auch, scheint der Dornfinger sein Verbreitungsareal im letzten Jahrzehnt nach Norden erweitert zu haben. In den 1990er Jahren wurden Funde aus Berlin gemeldet, obwohl die Art bis in die 60er Jahre nicht nördlich des Mains gefunden worden war. Im Sommer 2006 hat insbesondere die österreichische Presse das Tier für sich entdeckt.

Die sanften Stresskiller

Samstag, August 5th, 2006

Wichtig ist, dass uns nicht wirklich alles gut tut.
Fast jeder von uns leidet unter Stress und genauso viele haben ein Mittel,
um dagegen anzukämpfen. Immer wieder wird in einer Stress-Situation zur
Zigarette, Kaffee oder Sußigkeiten gegriffen. Auch Alkohol am Abend wird
gerne zu sich genommen. Diese Methoden sind aber alles andere als hilfreich.
Die sanften Stresskiller sind Bewegung und Ruhe. Ein langer Spaziergang
und vieleicht ein Abend ohne Fernsehen mit Musik oder einem Buch wirken
Wunder. Auch ein Saunabesuch im Sommer tut gut.
Sollte das alles nicht wirken damit der Kopf aufhört zu arbeiten, so bieten
sich vorübergehend auch pflanzliche Hilfen an.

Fünf Tibeter

Samstag, August 5th, 2006

Um Geist und Körper in Einklang zu bringen, ist es oft erforderlich über
spezielle Energie.- und Fitnessprogramme die sogenannte Lebensenergie
zu aktivieren.
Fünf Entspannungsübungen: Kreisel, Kerze, Halbmond, Berg und Brücke.
Sollten diese Übungen gemacht werden, verhilft es sicherlich zu mehr
Fitness und einiges mehr an Vitalität.
Um ins rechte Lot zu kommen, sind solche Übungen sicherlich von vorteil.

Die Fünf Tibeter

Wie wirkt Infrarot?

Donnerstag, August 3rd, 2006

Das Gewebe ( und damit also die Blutgefäße ) ziehen sich durch Kälteeinfluß
zusammen und durch den umgekehrten Weg also der Tiefenwärme auseinander.
Dadurch wird die Durchblutung und damit die Sauerstoffversorgung und
Nährstoffversorgung aktiviert. Aus diesem Grund ist die regelmäßige
Bestrahlung mit kurzweliger und daher tiefenwirksamer Infrarotstrahlung für
den Erhalt von Gesundheit und des Wohlbefinden ausschlaggebend.

Kanadisches Zedernholz!

Donnerstag, August 3rd, 2006

Kanadische Rote-Zeder ist ein Holz mit Vorteilen.
Rote-Zeder ist eine der beständigsten Holzarten für den Aussenbereich.
Die kanadische Rote-Zeder besitzt eine natürliche Widerstandsfähigkeit
gegen alle Witterungseinflüsse. Für den Außenbereich ist sie deshalb
speziel geeignet. Durch natürliche Öle wird diese Dauerhaftigkeit
erreicht. Dieses Öl ist in den Holzzellen als Wirkschutz eingelagert.
Rotes-Zedern Holz ist sehr leicht. Ausserdem ist diese Holzsorte
harzfrei und wächst sehr gerade, ist verwindungsarm und verfügt über
eine sehr schöne Maserung.
Rotes-Zedern Holz lässt sich nach Jahren noch edler aussehen.
Es ist also ein idealer Baustoff für die unterschiedlichsten Ideen.
Kanada setzte sich in den letzten Jahren an die Spitze.
Die Wälder sollten allen Menschen zur Nutzung zur Verfügung stehen.

Allergie

Donnerstag, August 3rd, 2006

Die Zeit der rinnenden Nase, brennenden Augen und ständiges Husten ist gekommen.
Die Freude über das Ende des Winters ist getrübt.
Für Allergiker, die auf Blütenpollen reagieren, beginnt die Saison der beschwerden.
Etwa jeder fünfte Österreicher leidet an einer Allergie. So viel heute auch über
Diagnose, Verlauf und Therapie bekannt ist, so wenig klar sind die Ursachen.
Vieles spricht dafür das es angeboren ist.
Die übertriebene Hygiene in den Industriestaaten trägt sicherlich viel bei.
Eine breite Palette von Medikamenten steht inzwischen bereit um die Krankheit
zu lindern und in den Griff zu bekommen.

Straight Edge - Vorreiter Amerika

Donnerstag, August 3rd, 2006

Die Straight Edge Bewegung hat ihre Wurzeln in der amerikanischen Punk-Szene
begonnen. Bereits anfang der 80er Jahre hat die Punkband "Minor Threat"
den Grundstein gelegt. Die Jugend wurde damals von Punkhymnen überzeugt.
Ein X wird häufig als Erkennungszeichen verwendet. Es kann auf den Arm
gemalt werden oder wird sogar eintätowiert.
Ursprünglich wurden damit minderjährige Konzertbesucher markiert, damit
ihnen kein Alkohol ausgeschenkt wurde.

Autogenes Training

Donnerstag, August 3rd, 2006

Das Ziel vom autogenen Training ist es, einen Entspannungszustand durch
eine ruhige, konzentrierte Vorstellung von Körperempfindungen zu erreichen.
Körperteile werden über geistige Vorstellung fokussiert und gleichzeitig
entspannt. Verschiedenste Übungen helfen dabei.
Z.B. Herz.- Atemübungen usw.
Das autogene Training ist sicherlich eine bewährte Entspannungstechnik.
Natürlich gibt es verschiedene Entspannungstechniken die einen wieder
ins rechte Lot rücken. 

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